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360‑Grad‑Rundgang – Interaktive Präsentation Ihrer Räume

Eine virtuelle Tour ermöglicht die intuitive, nahtlose Präsentation von Räumen. Im Vergleich zu Fotos erleichtert sie die Orientierung und vermittelt schnell einen realistischen Eindruck des Raumgefüges – ideal für Vermarktung, Vermietung und erste Planungs­entscheidungen.

Was ist ein virtueller Rundgang?

Ein virtueller Rundgang besteht aus hoch­auf­lösenden Panorama­aufnahmen, die an jeder Scan-Position während des Laserscans automatisch entstehen. Diese Bilder werden software­gestützt miteinander verbunden und ermöglichen eine flüssige Navigation durch alle erfassten Räume. Nutzerinnen und Nutzer können sich frei im Modell bewegen und erhalten einen unmittelbaren Eindruck des Bestands – ganz ohne Vor-Ort-Termin.

Wo wird ein virtueller Rundgang eingesetzt?

Virtuelle Rundgänge eignen sich besonders für Vermietung, Verkauf und Präsentationen, da Interessent:innen sich schnell und realitätsnah ein Bild machen können. In der Planung ergänzen sie die Punktwolke und klassische Bestandspläne, indem sie Räume nicht nur geometrisch, sondern auch visuell verständlich darstellen. Dies erleichtert Abstimmungen, Entscheidungen und die Kommunikation mit allen Projektbeteiligten. Darüber hinaus profitieren Museen, Ausstellungen, Hotels und öffentliche Einrichtungen von einem digitalen Zugang zu ihren Räumen.

Wie entsteht ein virtueller Rundgang?

Die Grundlage bildet ein präziser 3D‑Laserscan. Der Scanner nimmt an jeder Position ein hoch­auf­lösendes 360‑Grad-Panorama auf. Diese Bilder werden anschließend zu einem nahtlosen Rundgang verknüpft. Die Qualität hängt maßgeblich von Anzahl und Position der Scan-Standorte ab – eine sorgfältige Mess­planung ist daher entscheidend für ein voll­ständiges und harmonisches Ergebnis.

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